Kampagne mit Logo, Key Visual, Flyer, Inserat, Plakat und Website.
Aarau,

Saisonstart für Stadt-Tomaten Co.

Die Kampagne Stadt-Tomaten ist am 1. Februar pünktlich in die Garten­saison 2016 gestartet. Für fort­geschrit­tene Stadt-Gärtner wird das Angebot im Jahr 2016 um Peperoni und Salate ergänzt.

Prospecierara stadttomaten 1

Die Kampagne von ProSpecieRara geht in ihr viertes Jahr. Auch in diesem Jahr mit Erfolg: Innerhalb von zwei Wochen wurden 500 Starter-Kits bestellt – einige sind bereits vergriffen – und 150 neue Gönner­schaften abgeschlossen. Dazu bei­ge­tragen hat be­stimmt auch die Unter­stützung, welche die Tomaten heuer erfahren. In friedlicher Koexistenz – wie sich das für hippe Bewohner urbaner Räume gehört – wachsen dieses Jahr nicht nur Tomaten auf den Balkonen der Schweizer Städte, sondern auch Salate und Peperoni. Da hätten wir zum Beispiel den Mescher Bipp. Oder die Lemon Drop. (Kennen Sie nicht? Anmelden!) Der Kern der Tomate bleibt indes derselbe: das Anpflanzen und Weitergeben von Saatgut ursprünglicher Sorten. Irgendwo im urbanen Raum, wo immer sich ein Plätzchen findet.

Kampagne mit Website als Leadinstrument.

Die Gestaltung der Kampagne bleibt sich gleich. Man muss das Rad ja nicht neu erfinden, wenn’s schon dreht. Die Illu­stra­tionen – die Tomaten-Stadt als Key Visual und die visuellen Erklärungen in der Pflanzanleitung – sind übrigens der frucht­baren Zusammenarbeit mit dem originellen Illustrator Denis Klook entwachsen.

Aber die Website ist gewachsen. Das Angebot ist vielfältig: Vom Starter-Kit mit Samen über Anleitungen und Gutscheine für den Bezug von Setzlingen bis hin zu Vergünstigungen diverser Kurse findet sich fast alles für den engagierten Stadt-Gärtner. Für die fast 24’000 registrierten Nutzer ein ge­fundenes (Vegi-)Fressen. Die eingespielte Zusammenarbeit zwischen ProSpecieRara und Reaktor half, die Website www.stadt-tomaten.ch pünktlich und reibungslos aufzuschalten. Wer ernten will, muss säen.

Prospecierara stadttomaten 2

Die Stiftung ProSpecieRara wurde 1982 gegründet, um gefährdete Nutztierrassen und Kulturpflanzen vor dem Aussterben zu bewahren. Sie ist über die Jahrzehnte zur Dachorganisation geworden und arbeitet heute eng mit den aus ihr entstandenen Zuchtvereinen, aktiven Züchtern und Anbauern sowie dem Bund zusammen.