Crossmediale Kampagne für den 2-Phasen-Kurs des TCS Aargau

Der 2-Phasen-Kurs ist Pflicht, den Anbieter wählt man selbst. Reaktor hat für den TCS Aargau eine crossmedialeKampagne konzipiert, die aus der Pflicht eine einfache Entscheidung macht. Im Zentrum stehen KI-generierte Visualsim Manga-Stil und eine Website, die direkt zur Anmeldung führt.

Leitidee: Wenn schon Pflicht, dann TCS

Der 2-Phasen-Kurs ist für Junglenkerinnen und Junglenker Pflicht. Bei der Wahl des Anbieters sind sie hingegen frei. Genau an diesem Punkt setzt die Kampagne von Reaktor: Die Headline «De muesch au du mache!» ruft der Zielgruppe in Erinnerung, was nicht zu ändern ist. Dann folgt auch schon die Lösung: TCS! Einfach, klar und selbstbewusst. Eine direkte Ansprache auf Augenhöhe – ohne lange Erklärungen und klassische Fahrschul-Kommunikation.

Bekanntes Design, eigene Kampagnensprache

Bei der Umsetzung hat Reaktor das bekannte Corporate Design des TCS mit einer eigenen Kampagnensprache kombiniert. Im Zentrum steht das Key-Visual mit der Headline «De muesch au du mache!». Der Text in Mundart verleiht der Kampagne Nähe und spricht die Zielgruppe direkt an. Der QR-Code lädt zum sofortigen Handeln ein und führt die Interessentinnen und Interessenten direkt zur Website. Die Illustrationen im Manga-Stil brechen mit dem, was man von Fahrschulwerbung erwartet. Tobias Jäggi (Zeitgeist) generierte sie mit KI und prägte die Kampagnensprache mit.

Website: Klick. Klar. Gebucht.

Die Online-Kampagne umfasst Anzeigen auf Facebook, Instagram und Google. Sie leiten die Interessentinnen und Interessenten mit einem Klick auf die Website. Dort werden sie mit klar strukturierten Informationen empfangen: Die Inhalte und die Nutzerführung sind so reduziert, dass aus Interesse schnell eine Anmeldung wird. Für die Ads, das Conversion-Tracking und das Reporting war Simon Flück vom Atelier GoLive verantwortlich.

Präsent, wo die Zielgruppe unterwegs ist

Die crossmediale Kampagne für den 2-Phasen-Kurs zeigt, was erfolgreiche Marketingkommunikation ausmacht: Eine Idee, die in fünf Wörter passt. Ein Visual, das auf dem Smartphone so gut wirkt wie am Bahnhof. Die Kampagne ist dort präsent, wo sich Junglenkerinnen und Junglenker bewegen: an Bahnhöfen bei Gewerbeschulen und im öffentlichen Verkehr. Plakat, Bus, Flyer, Social Ads und Website greifen ineinander und begleiten die Zielgruppe von der ersten Begegnung bis zur Anmeldung.

  • Projektübersicht

    Ausgangslage: Werbekampagne für einen Pflichtkurs mit vielen Anbietern

    Nach bestandener Fahrprüfung müssen Junglenkerinnen und Junglenker innerhalb von zwölf Monaten den obligatorischen 2-Phasen-Kurs absolvieren. Wo sie ihn besuchen, entscheiden sie selbst. Die Anbieter unterscheiden sich kaum. Für den TCS Aargau bestand die Herausforderung deshalb darin, bei Jugendlichen Aufmerksamkeit zu schaffen und sich als erste Wahl zu positionieren.

    Strategie: Crossmediale Kampagne für Jugendliche – wenn schon Pflicht, dann TCS

    Der Kurs ist Pflicht. Auf Basis dieser Tatsache hat Reaktor die Leitidee «Wenn schon Pflicht, dann TCS» entwickelt. Sie macht aus der Pflicht eine einfache Entscheidung und positioniert den TCS als erste Wahl. Eine direkte Ansprache und eine eigenständige Bildsprache sorgen dafür, dass sich die Kampagne bewusst von klassischer Fahrschulkommunikation abhebt.

    Umsetzung: KI-generierte Visuals für OOH und Performance-Marketing

    KI-generierte Illustrationen im Manga-Stil prägen den Auftritt und werden konsequent über alle Kanäle eingesetzt. Plakate, ePanels, Buswerbung, Flyer und Social Ads schaffen Präsenz im öffentlichen Raum und online. QR-Codes und digitale Anzeigen führen direkt auf die Website, wo klare Informationen, Bewertungen und eine reduzierte Nutzerführung den Weg bis zur Anmeldung unterstützen. Konzept, Kampagnengestaltung und die Umsetzung aller Werbemittel inklusive Website lagen bei der Aarauer Werbeagentur Reaktor.